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When I Have Fears When I have fears that I may cease to be Before my pen has glean’d my teeming brain, Before high piled books, in charact’ry, Hold like rich garners the full-ripen’d grain; When I behold, upon the night’s starr’d face, Huge cloudy symbols of a high romance, And think that I may never live to trace Their shadows, with the magic hand of chance; And when I feel, fair creature of an hour! That I shall never look upon thee more, Never have relish in the faery power Of unreflecting love! - then on the shore Of the wide world I stand alone, and think Till Love and Fame to nothingness do sink. Wenn ich Fürchte John Keats Wenn ich fürchte, daß ich nicht mehr sein könnte, Bevor meine Feder mein gewimmelter Kopf erkunden hat, Bevor hoch gestapelten Bücher schriftlich, Wie reiche Ernter, das voll gereifte Getreide halten; Wenn ich auf dem stern-übersäten Gesicht der Nacht Große wolkige Symbole einer hohen Romanze betrachte Und glaube, daß ich nie leben könnte, Um ihre Schatten mit der Zauberhand der Chance zu malen; Und wenn ich fühle, du holdes Geschöpf einer Stunde, Daß ich nie mehr auf dich blicken werde, Nie das Gefallen in der Elfenmacht Der unbedachten Liebe habe!- Dann auf dem Strand Der breiten Welt stehe ich allein und denke, Bis die Liebe und der Ruhm sich in ein Nichts senken.
Übersetzung: © David Paley
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